Vor dem Sommerurlaub
Welche Fahrzeugschäden sollten Autofahrer unbedingt prüfen lassen?
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Sommer, Sonne, Hitzegefahr: Bei den aktuellen Höchsttemperaturen heizen sich vor allem geparkte Autos innerhalb kürzester Zeit stark auf. Laut ADAC können Fahrzeuginnenräume bereits bei Außentemperaturen von „nur“ 28 Grad Celsius nach zehn Minuten rund 40 Grad erreichen. Ein Zustand, der insbesondere bei längeren Stand- und Wartezeiten für ältere Beifahrer, Kinder und Haustiere zur Gefahr werden kann – selbst geöffnete Autofenster sorgen kaum für Abkühlung.
Mit all den Feiertagen, langen Wochenenden und den anstehenden Sommerferien steigt aktuell bei vielen das Reisefieber. Doch besonders dann, wenn der Kurzurlaub mit dem Auto angetreten wird, sollten Reisende die Risiken auf der Fahrbahn im Blick haben.
Bei Fahrzeugen bekommt der Begriff „Frühjahrsputz“ eine ganz neue Bedeutung – immerhin ist eine gründliche Reinigung hier essenziell, um den Wagen in Schuss zu halten. Neben der klassischen Autowäsche macht hier manchmal aber auch eine professionelle Aufbereitung Sinn. Wir verraten Ihnen, wann Sie die Reinigung lieber den Experten überlassen sollten.
Der Frühling kommt und mit ihm der feine Blütenstaub. Dieser wird nicht nur für Allergiker lästig, sondern kann auch für Autofahrer zum Problem werden: Wer sein Auto draußen parkt, findet in diesen Tagen schnell eine gelbliche Schicht auf der Motorhaube, der Windschutzscheibe oder dem Dach. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann sogar dem Lack schaden.